Vom Wissen zum Tun – Gewohnheiten ändern

Neue Themen erfordern ein schrittweises Vorgehen, denn viele Menschen wissen gar nicht, dass es etwas Neues zu lernen gibt. Erst über das Bewusstsein etwas nicht zu können und lernen zu wollen, gelangen wir zu einer neuen Gewohnheit, die automatisch abgerufen wird.

Unsere Kernprogramme beinhalten deshalb 4 Phasen:

Schritt 1: Für Neues sensibilisieren und einen persölernen-2nlichen Bezug schaffen: „Was hat das mit mir zu tun?“ Gerade bei den „Psycho-Themen“ gibt es nach wie vor Vorurteile oder Blockaden, die den Zugang zu diesen Themen schwieriger gestalten.

Schritt 2: Grundlagen legen: „Was konkret muss ich wissen, um …?“ Mentale Techniken aus der Sportpsychologie und Gehirnforschung in den beruflichen Alltag zu integrieren, Gewohnheiten im Umgang mit Stress zu hinterfragen, Führung im Hinblick auf Prävention zu gestalten.

Schritt 3: Kompetenzen ausbauen: „Was muss ich genau tun?“ Überlastungsgespräche ausprobieren, mentale Techniken für persönlichen Erfolg testen.

4. Transfer für Nachhaltigkeit: Ziel ist die Umsetzung des Gelernten in kritischen Situationen des Alltags. Hier wird aus Theorie neue Gewohnheit. Und darum muss es gehen.

 

 

Wir sind aber auch „Maß-Schneider“ wenn es darauf ankommt.

Dann leisten wir gemeinsam mit unseren Kunden für alle Themen rund um die psychische Gesundheit:

  • Abstimmung der genauen Bedarfe und Ziele
  • Konkretisierung der Trainingsziele, –inhalte und –bausteine: Abstimmung der möglichen Präsenzzeit und der unterstützenden Werkzeuge
  • Passung des Trainings mit Blick auf Unternehmenswerte oder andere Trainingsangebote, Aufgreifen dort angesprochener Inhalte (z.B. Rolle der Führung) oder Gesprächswerkzeuge (z.B. Rückkehr-Gespräch, Mitarbeitergespräch, Überlastungsgespräch)
  • Forderung und Förderung des Verpflichtung jedes einzelnen: Einbindung der Teilnehmer bereits im Vorfeld bei Konkretisierung der persönlichen Trainingsziele z.B. durch einen persönlichen Stress-Check oder Pilotierung
  • Persönliche Zielvereinbarungen am Ende eines Trainingsblockes z.B. als Personaler: Umgang mit psychisch auffälligen Kollegen
  • Telefonisches oder persönliches Coaching: Hotline zur kurzfristigen Klärung von Unsicherheiten
  • Möglichkeit des Austauschs, der kollegialen Unterstützung (Lernpartnerschaft) oder der Bearbeitung zusätzliche Fragestellungen in einem Lernnetzwerk mit anderen Teilnehmern
  • Nutzung webbasierter Tools